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Benchmarking in der Pflege zum Thema Ernährung und Flüssigkeitsversorgung

Wenn über Ernährung und Flüssigkeitsversorgung in der stationären Altenpflege gesprochen und berichtet wird, dann oft in Verbindung mit negativen Schlagworten wie Mangelversorgung, Unterernährung und Austrocknung. Dabei gibt es viele gute Ansätze und Beispiele, die aber viel zu wenig bekannt sind.

Damit mehr Einrichtungen von den bestehenden positiven Erfahrungen im Bereich Ernährung und Flüssigkeitsversorgung profitieren können, wurde das Projekt „Benchmarking in der Pflege zum Thema Ernährung und Flüssigkeitsversorgung" vom Bundesministerium für Gesundheit initiiert und finanziell gefördert.

Projektinhalte

An dem Modellvorhaben beteiligten sind acht stationäre Altenpflegeeinrichtungen aus Nordrhein-Westfalenin Form des „Projektverbundes Rhein-Ruhr. In Kooperation mit der Konkret Consult Ruhr GmbH (KCR) sollte ein Benchmarking-Prozess etabliert werden. Die Einrichtungen traten in einen strukturierten Bewertungs- und Erfahrungsaustausch, um von den guten Lösungen der anderen zu profitieren. 

Ein wesentliches Ergebnis des Projektes ist, dass mit vermeintlich unspektakulären und kleinen Lösungen oft sehr gute und für die Bewohnerinnen und Bewohner unmittelbar erlebbare Effekte erzielt werden können. Dies betrifft z.B. den fahrbaren Backofen, den „Schnuckerkühlschrank", aber auch die praxisgerechte Unterstützung der Dokumentation mittels „Portionsfotos".

 

 

Weitere Informationen

Projektleitung:

Henry Kieschnick

Klaus Besselmann

Projektdauer:

2006-2008

Auftraggeber:

Bundesministerium für Gesundheit

Kooperationspartner:

Konkret Consult Ruhr GmbH

Externer Link:

Abschlussbericht zum Projekt "Benchmarking in der Pflege zum Thema Ernährung und Flüssigkeitsversorgung" (Internetseite des Bundesminsiteriums für Gesundheit)