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Sterben und Tod in Einrichtungen der Altenhilfe

Art.-Nr.:8049, Veröff.:2005, ISSN:1430-1911, Autor:
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Pro Alter 2/2005
Obwohl verschiedenen Umfragen zufolge die meisten Menschen (80 bis 90 Prozent der Befragten) sich wünschen, zu Hause ihr Leben beschließen zu können, sterben doch immer mehr in Institutionen. Die Hälfte der circa 850.000 Menschen, die jährlich in Deutschland versterben, stirbt im Krankenhaus, weitere 20 bis 30 Prozent in einer Einrichtung der Altenhilfe. Wie hat sich die Altenhilfe darauf eingestellt und was wird getan, um den Betroffenen ein würdiges Sterben und ihren Hinterbliebenen einen „guten" Abschied zu ermöglichen? Fragen, deren Beantwortung immer wichtiger wird, denn das durchschnittliche Heimeinzugsalter steigt stetig an, während damit gleichzeitig die durchschnittliche Verweilzeit im Heim sinkt ...

Weitere Themen dieser Ausgabe sind:

  • Schwerpunktthema Tagespflege: Probleme und Chancen der teilstationären Versorgung, u.a. mit Tipps, Forderungen und den Ergebnissen einer aktuellen Befragung unter Tagespflegeeinrichtungen.
  • Verblistern von Medikamenten durch Apotheken - eine Alternative für Altenpflegeheime?
  • Urininkontinenz - kein Thema für die Pflege?
  • FELICIE beleuchtet Lebensbedingungen der älteren Menschen in Europa
  • Abschlussveranstaltung des Gemeinschaftsprojekts Leben und Wohnen im Alter: Perspektiven für ein Leben älterer Menschen im Wohnquartier
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