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Gesundheit, der demografische Wandel und Stiftungen sind die Lebensthemen von Almut Satrapa-Schill. Die 67-Jährige ist Mitglied in Expertengremien, sitzt in Stiftungs- und Projektbeiräten. Mehr als 35 Jahre war die promovierte Historikerin in der Robert Bosch Stiftung verantwortlich für Förderstrategien und über 25 Jahre für die Programmentwicklung in den Bereichen Gesundheit, Pflege, Alter und Demografie. Für das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) engagiert sich Almut Satrapa-Schill seit rund fünf Jahren, zunächst im Kuratorium und dann seit 2013 als Mitglied im Vorstand.

Für ihre Verdienste in der Pflege in Ausbildung und Forschung, der Altenhilfe, des Ehrenamts und des demografischen Wandels ist sie kürzlich mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet worden. Baden-Württembergs Arbeits- und Sozialministerin Katrin Altpeter würdigte in ihrer Laudatio die wegweisende Arbeit von Almut Satrapa-Schill in der Pflege und im Bereich Gesundheit. Sie „hat die Pflege zum Thema in der Wissenschaft in Deutschland gemacht“, sagte die Ministerin bei der Preisverleihung im Grafenauer Schloss.

KDA-Vorsitzender Jürgen Gohde gratulierte zu der Auszeichnung: „Das Engagement von Almut Satrapa Schill ist außergewöhnlich. Die Themen Pflege, Alter und der demografische Wandel sind ihr seit vielen Jahren ein Herzensanliegen, denen sie einen großen Teil ihrer Kraft und Kreativität widmet. Mit ihrem Einsatz für das KDA ist sie ein überzeugendes Beispiel dafür, dass sich das Engagement für ein selbst- und  mitverantwortlich gestaltetes Leben generationenübergreifend lohnt“, so Jürgen Gohde.