Das Feld der Altenhilfe hat sich im Lauf der letzten Jahrzehnte sehr verändert. Immer deutlicher wird die Notwendigkeit für soziale Innovationen. Das KDA hat hierzu einen Denkansatz entwickelt und veröffentlicht.
Das Feld der Altenhilfe hat sich im Lauf der letzten Jahrzehnte sehr verändert. Immer deutlicher wird die Notwendigkeit für soziale Innovationen. Das KDA hat hierzu einen Denkansatz entwickelt und veröffentlicht.
Der Denkansatz basiert zum einen auf dem KDA-Lebensqualitätsmodell, welches die Bedarfslagen älterer Menschen in den Blick nimmt. Mit dem Lebensqualitätsmodell ist zwar die individuelle Bedarfslage beschrieben, es fehlt aber die Beschreibung der Struktur, die notwendig ist, damit sich Lebensqualität tatsächlich vollziehen kann. Diese Struktur kann in Form von Lebenssettings dargestellt werden. Bei der Erarbeitung des Ansatzes der KDA-Quartiershäuser wurden solche Lebenssettings durch die drei Prinzipien, „Leben in Privatheit", „Leben in Gemeinschaft" und „Leben in der Öffentlichkeit" beschrieben. Der dritte Baustein ist das vom KDA entwickelte Zielsystem für eine Quartiersentwicklung. Die sechs Ziele beschreiben die notwendigen raumbezogenen Rahmenbedingungen, damit tatsächlich die Möglichkeit besteht, individuelle Bedarfslagen im Sinne des KDA-Lebensqualitätsmodells zu leben, und damit Strukturen in Form der Lebenssettings geschaffen werden können.
Schlagworte: Altenhilfe, Innovationen, Lebensqualität, Lebenssettings, Quartiersentwicklung, Selbstbestimmung
Themenbereiche: Denkansatz moderne Altenhilfe, KDA-Lebensqualitätsmodell, KDA-Quartiersansatz, Lebenssettings, Vision & Ziele


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