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Die Lebensqualität in Altenheimen kann durch eine gute Innen(Architketur) entscheidend verbessert werden. Das aktuelle Titelthema von ProAlter widmet sich vor allem den Bädern sowie Licht- und Farbkonzepten.

Sind Wohnlichkeit und Funktionalität Widersprüche oder lässt sich beides unter dem Dach von Alteneinrichtungen verwirklichen? Das Kuratorium Deutsche Altershilfe will im Titelthema der aktuellen PRO ALTER-Ausgabe die Verantwortlichen in Alteneinrichtungen dazu auffordern, den Spagat zwischen den beiden oft widersprüchlich erscheinenden Kriterien zu wagen, sich mit mehr Mut und Kraft für die Wohnlichkeit stark zu machen und - wo möglich - die Bewohnerinnen und Bewohner aktiv in Gestaltungsfragen mit einzubeziehen. Denn ein Mehr an Wohnlichkeit trägt entscheidend dazu bei, das Wohlbefinden und die Lebensqualität in den Häusern zu steigern. Das Titelthema bringt u. a. viele nachahmenswerte Umgestaltungsbeispiele von den lange Zeit vernachlässigten Wohnbereichsbädern und klärt zudem über die Bedeutung des richtigen Einsatzes von Licht und Farbe auf…

Berichte im Titelthema:

  • Home, sweet Home? Innenarchitektur für mehr Lebensqualität
  • Wie Wellness Einzug in Pflegeheime hält: Statt grundpflegerischer Versorgung im Wohnbereichsbad entspannen
  • „Endlich kann ich wieder Farben sehen!“ Licht und Farbe – ein Beitrag für mehr Wohn- und Lebensqualität für ältere Menschen
  • Interview mit einer Farbexpertin: „Bauhaus-Ästhetik statt Blümchen-Tapete? Wirklich große Planer nehmen sich im Dienste der Menschen zurück.“
  • Auswirkung unterschiedlicher Beleuchtungen auf Demenzkranke. Erste Ergebnisse einer Studie

Literatur-Tipps:

Weitere Themen in den Rubriken

Gesundheit und Pflege

Das KDA-Poster „Türen öffnen zum wahrnehmungsveränderten Menschen“
Menschen, die stark bewegungseingeschränkt und damit ortsfixiert sind, werden oft zu selten und zu wenig gefördert und erhalten nur geringe Beachtung und Anregung. Es gibt aber vielfältige Möglichkeiten, wie man zu diesen Klienten „durchdringen“ und sie erreichen kann. Das neue KDA-Poster zeigt in sieben Schritten Dos und Dont's im täglichen Umgang mit dieser besonders verletzlichen Personengruppe auf…

Hunger nach praktikablen Konzepten: Hilfen zur Kommunikation bei Demenz werden in Bulgarien erfolgreich eingesetzt
Von 2005 bis 2008 leitete Professor Dr. Fred Karl vom Institut für Sozialpädagogik und Soziologie der Lebensalter an der Universität zu Kassel das Kooperationsprojekt „Arbeit mit demenziell Erkrankten in Kazanlak/Bulgarien“. Grundlage war u. a. die vom KDA herausgegebene Broschüre „Hilfen zur Kommunikation bei Demenz“ von Jennie Powell, die ins Bulgarische übersetzt wurde. Anhand dieser wurden bulgarische Pflegekräfte an die modernen Kommunikations- und Arbeitsmethoden mit Menschen mit Demenz herangeführt und qualifiziert. PRO ALTER wollte vom ehemaligen Projektleiter wissen, wie sich heute die Situation in dem Land am Hohen Balkan darstellt…

Fortbildung ist gut, Projektinhalte direkt umsetzen ist besser. Learning by Doing: problem- und lösungsorientierte Mitarbeiterschulung
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Sinne anregen und Aktivitäten fördern: Vom Zirkus und von anderen Nummern einer kreativen Einrichtung
Immer wieder entwickeln Altenpflegeeinrichtungen kreative Ideen, um die Sinne anzuregen und soziales Miteinander ihrer Bewohner zu fördern. ProAlter berichtet über zwei Angebote, die im Bereich der Alten- und Pflegeheime wohl einzigartig sind; einem Zirkus der Generationen und einem Heimatfenster, das über Filmaufnahmen die Heimat ins Heim bringt...

Wie eine Region Chancen für Biografiearbeit bietet: Zeitreisen im Donau Ries
Wo immer Menschen im Leben ihre Wurzeln schlagen, gewinnen diese Orte oder Regionen eine wichtige Bedeutung im Leben dieser Menschen. Vor allem auch im Alter ist diese Heimatverbundenheit sehr groß. Wenn alte Menschen aus gesundheitlichen und betreuerischen Gründen schon ihre Wohnung aufgeben müssen, dann können die Wohn- und Pflegeeinrichtungen vor Ort diese Menschen mit einer „regionalen Biografiearbeit“ auffangen. Wie dies aussehen kann, zeigt das Beispiel aus dem Donau Ries…

Potenziale der Gesundheitstelematik im Umfeld der Pflege
Moderne IT-Infrastrukturen und Technologien sind der breiten Bevölkerung derzeit kaum bekannt, bieten aber enorme Potenziale zur Steuerung der eigenen Gesundheit. Die Vernetzung zum Austausch von Gesundheitsdaten (z. B. zwischen Krankenhaus, Arztpraxis und Pflegeeinrichtungen) wird daher von der Gesundheitspolitik durch die Gesundheitstelematik gefördert. Der Beitrag in ProAlter erklärt, was sich hinter dieser neuen Technologie verbirgt und welche Chancen in ihr stecken…

KDA-Aktiv

„Die Frechheit in NRW hat gesiegt!“ Stiftung ProAlter verleiht acht Preise an vorbildliche Projekte des bürgerschaftlichen Engagements
Es war nicht nur eine feierliche Preisverleihung, sondern auch ein gegenseitiger Austausch über Projekte und Erfolge, über bürokratische Hürden und Zuwendungsbescheide: Die gemeinsame Veranstaltung der Stiftung ProAlter und des Kuratoriums Deutsche Altershilfe zum Wettbewerb „Das hilfreiche Alter hilfreicher machen“ am 7. Oktober 2009 in Köln ehrte nicht nur die Gewinner, sondern setzte vor allem auf Information und Vernetzung…

Gesellschaft und Politik

Tagung zum Thema Altersdiskriminierung: Neue Wege gehen und mit realistischen Altersbildern die Gleichbehandlung älterer Menschen stärken
Die Auseinandersetzung mit Altersdiskriminierung führt unweigerlich zur Frage nach existierenden Altersbildern. Denn ein wesentlicher Aspekt zur Vorbeugung, Verhinderung und Beseitigung von Altersdiskriminierung liegt in der Verbreitung realistischer Altersbilder. Wie solche Altersbilder aussehen können und welche Wege aus der Altersdiskriminierung führen, war das Thema einer Tagung, auf der alle Tagungsteilnehmenden im sogenannten „Welt-Café“ ihre persönlichen sowie allgemeinen Erfahrungen mit einbringen konnten…

Befragung zeigt: Ältere Migranten kehren nicht zurück, sondern bleiben.
Wie stellen sich älter werdende und gewordene Migranten ihr zukünftiges Leben in Deutschland vor? Haben sich die „Gastarbeiter der ersten Generation“ inzwischen auf ein dauerhaftes Leben hier eingerichtet oder halten sie an ihren Rückkehroptionen fest? Aktuelle Antworten auf diese Fragen wollte man bei der Arbeiterwohlfahrt, Bezirk Westliches Westfalen, haben. Der Referatsleiter der Abteilung Soziales, auch zuständig für das Demenz-Servicezentrum für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, hat daher von März bis Juli 2009 eine Befragung durchgeführt, deren Ergebnisse er in ProAlter vorstellt…

Das sind die voraussichtlichen Themen der nächsten Ausgabe von PROALTER (4/2009), die im Dezember erscheint:

  • Alter und Armut
  • Ergebnisse einer KDA-Studie zu altersgerechten Wohnangeboten
  • Mangelernährung
  • Tiergestützte Sterbebegleitung
  • Museumsführungen für Demenzkranke
  • u.v.m.

PRO ALTER informiert Sie nicht nur regelmäßig über die Arbeit des KDA, sondern bringt Berichte, Reportagen, Interviews und Kommentare zu wichtigen und aktuellen Fragen rund ums Alter, über neue Altenhilfe-Angebote, Sozialleistungen, Wohnen im Alter sowie altengerechte Architektur, Pflege, Pflegeversicherung, Gesundheit, Seniorenpolitik, Seniorenkultur und vieles andere mehr. ProAlter ist daher eine unentbehrliche Informationsquelle für alle, die sich beruflich, ehrenamtlich oder privat mit Fragen des Älterwerdens beschäftigen.

  • Preise:
    • Inlandsabonnement: 19,80 Euro (inkl. Versandkosten)
    • Einzelheft: 5,80 Euro (zzgl. Versandkosten) 
    • Auslandsabonnement: 32,50 Euro (inkl. Versandkosten)
  • Bezugsbedingungen:
    • PRO ALTER erscheint viermal im Jahr.
    • Die Bezahlung erfolgt nach Erhalt des ersten Heftes per Jahresrechnung.
    • Das Abo kann spätestens acht Wochen vor Ende eines Kalenderjahres schriftlich gekündigt werden.

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