Zur Hauptnavigation springen Zum Seiteninhalt springen Zur Informationsnavigation springen

In den letzten Jahren ist die Zahl von Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind, stetig gestiegen. Die Pflege dieser Menschen stellt oftmals eine Herausforderung dar, für Angehörige aber auch für professionell Pflegende in Krankenhäusern, stationären Wohnformen und ambulanten Diensten. Vor diesem Hintergrund wurde im Auftrag des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) 2017 ein neuer Expertenstandard zur „Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz“ entwickelt, der nun in der Praxis erprobt wird. 2018 erscheint der neue Expertenstandard Demenz. Im Kern geht es um die Beziehungsgestaltung und darum, das Person-Sein von Menschen mit Demenz zu stärken, indem wir Normalität im Lebensumfeld, Identität, Selbstbestimmung und das Wohlbefinden der Menschen fördern. Eine anspruchsvolle Aufgabe für alle Beteiligten, aber keine unlösbare Aufgabe. „Nur die Vermittlung von Techniken reicht nicht aus“, erklärt Prof. Martina Roes, wissenschaftliche Leiterin des Expertenstandards im Interview der aktuellen ProAlter-Ausgabe. Es gehe um eine grundsätzliche Haltungsänderung. „Wir müssen auch darüber sprechen, wie wir mit anderen Personen in Kontakt treten, ohne über sie hinweg zu sprechen. Und wir müssen hinterfragen, wie wir insgesamt mit älteren Menschen kommunizieren“, fordert die Demenzexpertin. Lesen Sie mehr in der neuen Ausgabe des Fachmagazins ProAlter ….

Weitere Informationen unter:
https://www.medhochzwei-verlag.de/shop/index.php/themen/altern-demenz/proalter-ausgabe1-2018.html

Das einzigartige Fachmagazin informiert viermal Mal im Jahr mit Berichten, Reportagen, Interviews und Kommentaren zu wichtigen und aktuellen Fragen rund ums Alter und Älterwerden. Allen, die sich beruflich, ehrenamtlich oder privat mit Fragen des Älterwerdens beschäftigen, gibt ProAlter wertvolle Anregungen und Impulse für ihre Arbeit. Das Spektrum umfasst dabei alle Bereich der Altenhilfe und Seniorenarbeit, von der Pflege bis hin zur kommunalen Altenhilfeplanung und bürgerschaftlichem Engagement.