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Hohe subjektive Lebensqualität: Umsetzungsprobleme und Lösungen

Art.-Nr.:8089, Veröff.:2012, 83 Seiten, ISSN:1430-1911, Autor:
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Eine wesentliche Voraussetzung für eine hohe subjektive Lebensqualität ist die Selbstbestimmung von Menschen mit Pflegebedarf. Wie schaffen wir es, Wünsche und Bedürfnisse der zu Pflegenden zum Ausgangspunkt der Begleitung und Pflege zu machen?
Denn die Wünsche der Menschen stehen bisweilen einem reibungslosen Arbeitsablauf in der Pflege entgegen. Dr. Peter Michell-Auli, Geschäftsführer des KDA, erläutert die Begrifflichkeit der subjektiven Lebensqualität sowie die Notwendigkeit, einen Prozess zur systematischen Berücksichtigung der Selbstbestimmung zu implementieren. Selbstbestimmung als fachliche Herausforderung und der Umgang mit Wünschen und Bedürfnissen in der Praxis werden in dem Beitrag von Heiko Rutenkröger, Leiter des Bereichs Pflege im KDA, thematisiert. Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen, erklärt, warum Selbstbestimmung und Qualitätsprüfung keinen Widerspruch darstellen.

Themen dieser Ausgabe

Schwerpunkt
Hohe subjektive Lebensqualität
Umsetzungsprobleme und Lösungen

Subjektive Lebensqualität und dieNotwendigkeit einer systematischen
Prozessimplementierung
Dr. Peter Michell-Auli

Selbstbestimmung als fachliche Herausforderung
Der Umgang mit Wünschen und Bedürfnissen in der Praxis
Heiko Rutenkröger

Selbstbestimmung und Qualitätsprüfung sind kein Widerspruch
Dr. Peter Pick

Leben
Blasenschwäche bei Frauen – kein Schicksalsschlag!
Prof. Dr. Werner Bader

„Beweggründe“ statt Mobilisationsübungen
Prof. Dr. Angelika Abt-Zegelin

Menschen
„Menschen mit Demenz dürfen nicht isoliertwerden, denn sie gehören zu uns“
Interview mit der Diakonisse und Autorin Brigitta Schröder

Management
Burnout: Handlungsoptionen auf individueller und organisatorischer Ebene

Selbstmanagement und Burnout
Was man in schwierigen Situationen tun kann
Christine Sowinski

„Jetzt reicht’s!“
Strukturelle Maßnahmen zur Prävention von Burnout
Sabine Gregersen

Bildung
Erinnern europaweit
Aktuelle Qualifizierungsprojekte des „Europäischen Erinnerungsnetzwerkes“
Angelika Trilling /Barbara Koblitz

Forschung
Ressourcenorientierung als Chance zur Gesundheitsförderung
Ein Selbsteinschätzungsinstrument für pflegende Angehörige
Prof. Dr. Claudia Mischke

Recht
Gemeinsam statt einsam
Rechtlicher Regelungsbedarf bei gemeinschaftlichen Wohnformen
Dr. Martha Schlenk

Service
Editorial
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